Erbakan kritisiert Christodoulides' Verhandlungsansatz
Der türkisch-zyprische Führer Erbakan wirft dem legitimen Präsidenten Christodoulides vor, dessen Verhandlungsansätze zur Zypern-Frage nicht zu unterstützen. Erbakan kritisiert Inkonsistenzen in Christodoulides' Aussagen zu Verhandlungsbereitschaft und wirft ihm vor, sich von seinen eigenen Positionen zu unterscheiden. Die Kritik deutet auf tiefe Gräben in den Gesprächen zwischen den beiden Führungspersonen hin.