EU eröffnet drei Verfahren gegen Zypern wegen Geldwäsche und Steuern
Die Europäische Kommission hat formell gegen Zypern drei Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Die Verfahren betreffen die unzureichende Umsetzung von EU-Richtlinien gegen Geldwäsche, die Verzögerung bei der Steuerinformationssicherung mit EU-Staaten und mangelnde Kooperation mit dem OLAF (Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung).