EU-Erweiterung bleibt hochpolitisch - Ukraine und Montenegro zeigen es
Die EU hat ein 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine am 23. April freigegeben, nachdem Ungarn und die Slowakei ihren Widerstand aufgegeben hatten. Dies folgte auf Viktor Orbáns Wahlniederlage nach 16 Jahren als Premierminister Ungarns und verdeutlicht die politischen Komplexitäten bei EU-Erweiterungsfragen.