KIB-TEK reagiert scharf auf politische Instrumentalisierung nach Arbeitsunfall
Der Verwaltungsrat der Türkisch-Zyprischen Elektrizitätsgesellschaft (KIB-TEK) hat eine schriftliche Stellungnahme zum tödlichen Arbeitsunfall von Erol Demir abgegeben. Das Unternehmen kritisiert scharf, dass der tragische Vorfall für politische Zwecke instrumentalisiert wird. KIB-TEK reagiert damit auf öffentliche Diskussionen über Arbeitssicherheit im Energiesektor.