Kolumbien genehmigt Tötung von Flusspferden aus Escobars Vermächtnis
Kolumbien hat die Euthanasie von etwa 80 Flusspferden genehmigt, die vom verstorbenen Drogenbaron Pablo Escobar stammen und sich unkontrolliert im Land ausgebreitet haben. Die wilden Tiere stellen eine wachsende Bedrohung für Dorfbewohner dar, nachdem teurere Kontrollmethoden wie Sterilisation gescheitert sind.