Maersk-CEO: Kriegskosten im Iran müssen auf Kunden abgewälzt werden
Der CEO des Schifffahrtskonzerns Maersk, Vincendt Clerck, warnte, dass die gestiegenen Kosten in der internationalen Schifffahrt aufgrund des Krieges im Iran an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er prognostiziert monatliche Zusatzkosten von etwa einer halben Milliarde Dollar ab April, bedingt durch höhere Energiekosten und Betriebsstörungen. Das Unternehmen plant entsprechende Maßnahmen zur Kostenumlage.