Modeshow nutzt Kleidung zur Bekämpfung von Stigma psychischer Erkrankungen
Die Bewegung "Fashion Fighting Stigma", die in Zypern ihren Ursprung hat, verwendet Kleidung und Mode als Mittel zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Verschiedene Stoffarten, Farben und Muster repräsentieren unterschiedliche Störungen: Dunkelheit und schwarze Rosen für Depression, Muster für Schizophrenie und schwere Wolle für Essstörungen. Die Initiative soll bald international expandieren.