Null-Toleranz-Politik gegen Verleumdigungskampagnen in sozialen Medien
Der Artikel thematisiert die wachsende Problematik von Verleumdungskampagnen in sozialen Medien, insbesondere im Bildungsbereich. Ein einzelner Beitrag mit einem Namen kann sich schnell in Gruppen mit Hunderttausenden Mitgliedern verbreiten und führt zu einer Art digitalem Gerichtsverfahren ohne vorherige Untersuchung oder Anhörung des Betroffenen. Der Text fordert eine kritische Debatte darüber auf, wo die Grenzen liegen sollten.