Tätowierungen waren in der Antike Zeichen der Schande
Im antiken Griechenland galten Tätowierungen als Stigma und zeigten soziale Ausgrenzung an: Sie wurden typischerweise bei Fremden, Sklaven, Kriminellen und Kriegsgefangenen angebracht. Körpermodifikationen wie Tätowierungen sind zwar seit der Jungsteinzeit in menschlichen Gesellschaften verbreitet, doch ihre gesellschaftliche Bewertung variierte stark nach Zeit und Kultur.